Offene Briefe und Meinungen

Es gibt Situationen, in denen mündet Unmut in einen offenen Brief.

Wir veröffentlichen diese auf unserer Webseite, wenn es um mangelnde Inklusion geht. Das bedeutet nicht, dass wir jede Meinung und jeden Vorwurf vor Veröffentlichung überprüft haben. Jedoch geben wir hier gern die Möglichkeit, eine breitere Masse zu erreichen, Transparenz zu schaffen und zu inspirieren.

Sie haben auch etwas hierzu? Mailen Sie uns an kommunikation@netzwerk-inklusion-frankfurt.de 

 

Offener Brief an Kultusminister Prof. Alexander Lorz sowie Ministerpräsident Volker Bouffier

Hessens Eltern melden sich zu Wort. 

Hessen ist Schlusslicht bei inklusiver Bildung, Lehrkräfte überfordert, die Lehrerversorgung nicht gewährleistet.

Dazu haben sich einige Elterninitiativen zusammengeschlossen und einen offenen Brief verfasst.

Für mehr Informationen laden Sie gern das folgende PDF runter

Offener Brief der Elterninitiativen Hessens
Offener Brief mehr Geld für Bildung.pdf
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Offener Brief an den Kultusminister Herr Prof. Dr. R. Alexander Lorz - 16.11.2016

Elternbeirat der Grundschule Riedberg und Marie-Curie-Schule

Frankfurter Eltern schlagen Alarm – Grundschul-Kinder im Flex-System werden benachteiligt

Die Flex-Klassen sind mit 25 Kindern belegt. Die Räume platzen aus allen Nähten. Weitere Schulkinder sollen hinzu kommen. In der Kalbacher Höhe wird Ende des Monats ein weiterer Bauabschnitt fertiggestellt, so dass bis Ende des Jahres mit mehr Schülern zu rechnen ist. In den Flex-Klassen sind insgesamt fünf Flüchtlingskinder mit sehr wenig Deutschkenntnissen. Hinzu kommen 3 Inklusionskinder. Die Anforderungen an die Lehrer sind in diesem Jahr noch einmal massiv gestiegen. 

Für mehr Informationen laden Sie gern das folgende PDF runter

Elternbeirat der Grundschule Riedberg un
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Unzulässige Absprachen zum Einsatz von Teilhabeassistenz in der Stadt Wiesbaden

Gemeinsam leben Hessen e.V. hat deshalb einen Leitfaden zur Bewilligung und zum Einsatz von Schulassistenzen erarbeitet, ergänzt durch die Erläuterung der gängigen Rechtsprechung. 

Denn die Vorgehensweise der Stadt Wiesbaden zur Teilhabeassistenz in der Schule ist weder üblich noch richtig. Sie geht zu Lasten der betroffenen Schülerinnen und Schüler, stellt eine unzulässige Mehrbelastung für die Lehrkräfte dar und  gefährdet erfolgreiche Inklusion.

 

Geben Sie diese Infos gern in Ihre Verteiler, damit Lehrkräfte und betroffene Eltern informiert sind.

Klüngel in der Landeshauptstadt
Schreiben von GLH an Bürgermeister Arno Goßmann
Klüngel in der Landeshauptstadt.pdf
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Leitfaden zur Teilhabeassistenz
THA Leitfaden Wiesbaden.pdf
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2015

Offener Brief an Stadträtin Sarah Sorge zur Frankfurter Schulpolitik

Detallierte Informationen zu den verschiedenen Bildungsgägen, insbesondere dem gymnasialen an Integrierten Gesamtschulen von

Siegrid TrommershäuserSchulamtsdirektorin a. D.

SorOB 3-15-30.pdf
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Eine Petition zur Anerkennung der deutschen Gebärdensprache an hessischen Schulen!                  März 2015 


Gerne über den Link unterstützen oder das Schreiben an den Kultusninister anschauen!

 

https://secure.avaaz.org/de/petition/Hessisches_Kultusministerium

 

Das Dokument mit den Unterzeichner*innen
DGSAnerkennungHKMfinal.pdf
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Inklusions​freie Zone? Gymnasium Walldorf weist drei Kinder mit Behinderun​g ab

Sehr geehrter Herr Staatsminister Prof. Dr. Lorz,
sehr geehrter Herr Staatsminister Stoch,

im Anhang übersende ich Ihnen unsere Stellungnahme zur Abweisung der drei Kinder im inklusiven Unterricht in Baden-Württemberg. Auch in Hessen mangelt es den Gymnasien oft an Akzeptanz von Individualität und Heterogenität.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dorothea Terpitz
1. Vorsitzende
Gemeinsam leben Hessen e.V.

Inklusionsfreie Zone?
Offener Brief Gymnasium Inklusionsfreie
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Online Petition: JA zur Inklusion! Nein zum "hess"lichen Gesicht der Inklusion!

Link zur Teilnahme: hier klicken

Weshalb dies wichtig ist

                              
Wir sind Eltern und Lehrer, die seit fast 20 Jahren sehr gute Erfahrungen mit der gemeinsamen Beschulung von behinderten und nichtbehinderten Kindern in der Grundschule gemacht haben. Nicht nur im sozialen Bereich haben sich alle Schüler besser entwickeln können, sondern auch im Bereich des Lernens selbst, konnten alle voneinander profitieren. Am Ende des vierten Schuljahres wussten die Kinder häufig selbst nicht mehr, wer nun eigentlich Förderbedarf hatte. Anfangs skeptische Eltern waren am Ende der Grundschulzeit immer vom Konzept „Integration“ überzeugt. Geschwisterkinder wurden häufig für die Integrationsklasse angemeldet.
Voraussetzung dafür waren die guten Bedingungen mit festgelegten Klassenobergrenzen und dem festen Team aus Grund- und Förderschullehrer, die beide zu ihrer Stammschule gehörten und so stabile Bindungen zu ihren Schülern aufbauen konnten. So funktioniert Inklusion!
Darum waren wir sehr froh, dass auch Hessen der Behindertenrechtskonvention der UN zugestimmt hat und erhofften uns davon, dass nun die positiven Erfahrungen aus dem "Gemeinsamen Unterricht" flächendeckend umgesetzt würden.
Zu unserem großen Entsetzen geschah genau das Gegenteil!
Es sind dramatische Verschlechterungen zu beklagen, die einen qualitativ hochwertigen Unterricht nicht mehr ermöglichen:
Klassenobergrenzen wurden gestrichen,
Stundenzuweisungen für Förderschullehrer dramatisch gekürzt.
in der ,für das Lernen entscheidenden ersten Klasse, findet Inklusion nicht statt
die Kinder müssen in den beiden ersten Schuljahren scheitern, um erst dann (völlig unzureichend) gefördert zu werden. Bis dahin haben bereits alle, Kinder, Eltern und Lehrer gelitten !
Förderschullehrer wurden von ihren Regelschulen an sogenannte Förderzentren versetzt und von dort aus wieder an Regelschulen „ausgeliehen“. Da sie nicht nur an einer Schule sondern an mehreren Schulen eingesetzt werden, müssen sie wertvolle Förderstunden auf der Straße verplempern. Sie fühlen sich verheizt und die Zufriedenheit mit der eigenen Arbeit sinkt.
Alle positiven Erfahrungen aus dem Gemeinsamen Unterricht wurden in der neuen hessischen Verordnung zur Inklusion vollständig ignoriert.
So funktioniert Inklusion nicht!

Prävention und Inklusion braucht auch in dem Bereich des Förderschwerpunktes „emotional-soziale Entwicklung sonderpädagogische Fachlichkeit in multiprofessionelle Beratungsteams

Beitrag von Ulrike Ising und Clemens Böhlen

 

Inklusion braucht Fachlichkeit_ C. Böhle
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Offener Brief der Initative Gemeinsam Lernen (OF) - 21.06.2013

Offener Brief der IGEL-OF e.V. (Intiative Gemeinsam Lernen für Stadt und Kreis Offenbach) an den Landrat Oliver Quilling.

IGEL-OF e.V. an Landrat Oliver Quilling_21.06.2013
Offener Brief_IGEL_OF.pdf
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Offener Brief Carlo-Mierendorff-Schule - 17.06.2013

Offener Brief des Schulelternbeirats der Carlo-Mierendorff-Schule mit Unterstützung der Schulkonferenz an Frau Beer.

SEB Carlo-Mierendorff-Schule an Frau Beer - 17.06.2013
Offener Brief_Carlo-Mierendorff-Schule.p
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Offener Brief Ernst-Reuter-Schule II - 27.05.13

Offener Brief der ElternbeirätInnen der Ernst-Reuter- Schule II an Frau Beer.

Elternbeiräte der ERS II an Frau Beer - 27.05.13
offener brief - inklusion ERS II.pdf
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Resolution gegen Zwangsversetzung an ERS II - 05.05.13

Sehr geehrte Damen und Herren,

das seit Jahrzehnten bewährte pädagogische Konzept des Gemeinsamen Unterrichts an der Ernst-Reuter-Schule II in Frankfurt wird zerstört.

Das Staatliche Schulamt plant die Versetzung der verbliebenen Förderschullehrkräfte von den allgemeinbildenden Schulen an Förderschulen zum  gegen deren Willen.

Hierzu wurde eine Verfügung kurz vor den Osterferien an die Schulen, an denen noch Gemeinsamer Unterricht angeboten wird, verschickt. Die Zwangsversetzung unserer Kolleginnen und Kollegen bedeutet das AUS für unser Modell, das den inklusiven Gedanken schon seit Jahren zum Kern hat.

Die Personalversammlung und der Schulelternbeirat der ERS II protestieren vehement in Form der beigefügten Resolution gegen diese Maßnahme.

Für die Personalversammlung der ERS II
Kaja Weber
Vorsitzende des ÖPR

Resolution gegen die Zwangsversetzung.pd
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Offener Brief - Münzenbergschule - 03.05.13

Sehr geehrte Inklusions-Interessierte,

im Anhang sende ich Ihnen einen offenen Brief, den die Eltern der Münzenbergerschule (einer Frankfurter Grundschule) an das Kultusministerium und das Staatliche Schulamt Frankfurt geschickt haben, um auf die derzeitige Situation bezüglich Inklusion aufmerksam zu machen.

Freundliche Grüße von Anne Böhme

OB Eltern Münzenberger Inklusion 3-5-13.
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Song "Inklusion"

 

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